"BGM ist eine Investition,
die hilft, Kosten zu sparen."

Inge Wolf

 

Zahlen & Fakten

Hier haben wir für Sie einige interessante Zahlen und Daten zusammen getragen. Lesen Sie selbst, welche Fakten Handlungsbedarf erkennen lassen. Krankheitsbedingte Ausfälle schmälern die Personalverfügbarkeit und kosten pro Tag und Mitarbeiter zwischen 200,- und 500,- Euro.

Wie hoch sind Ihre tatsächlichen krankheitsbedingten Kosten? Rechnen Sie selbst:

Lohnfortzahlung
+ Kosten Aushilfe / Überstunden
+ Produktivitätseinbußen/höhere Fehlerquote
+ verminderte Mitarbeiter-/Kundenzufriedenheit
+ administrativer & infrastruktureller Mehraufwand
+ ggfs. Schaden durch Fristversäumnis

= krankheitsbedingte Kosten pro AU-Fall
:  Anzahl AU-Tage = Kosten pro AU-Tag

 

Wie hoch wären Ihre Einsparungen, wenn jeder Mitarbeiter 1 Tag weniger im Jahr krank wäre?

Kosten pro AU-Tag x Anzahl MA  =  Ihre Ersparnis   

zum Beispiel:
200,- Euro / Tag  x  30 MA = 6000,- Euro Ersparnis

 

Förderungs-Informationen

§ 3, 34 EStG ermöglicht Arbeitgebern die Geltendmachung von bis zu 500,- Euro pro Jahr und Mitarbeiter für Maßnahmen, die die Voraussetzungen des § 20 SBG V erfüllen.
§ 8,2 Satz 11 EStG nennt keine Vorgaben an die Ausgestaltung der Maßnahmen und gibt einen monatlichen Freibetrag von 44,- Euro pro Mitarbeiter an.

Hinweis: Die Nennung der Rechtsquellen ist lediglich eine Information, die im Zusammenhang mit BGM steht. Es handelt sich keinesfalls um eine steuer- und / oder rechtsberatende Leistung. Alle von uns angebotenen BGM-Leistungen ersetzten nicht die gesetzlichen Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, sondern ergänzen diese sinnvoll.

 

 

 

Wussten Sie schon?

 

Mehr als jeder fünfte Auszubildende weist teilweise erhebliche Defizite bei Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten auf. Besonders auffällig sind die mangelnden sportlichen Aktivitäten, regelmäßiges Auslassen von Mahlzeiten, zu wenig und unregelmäßiger Schlaf, auffällig hoher Tabak- und Alkoholkonsum und die Erfahrungen mit Drogen. Zudem beschäftigen sie sich privat über 7,5 Stunden täglich mit digitalen Medien.

80% der Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Das sind etwa 34 Millionen Menschen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen damit um 66% angestiegen. Beunruhigend für Arbeitgeber und Kunden: 43% der Erwerbstätigen sind bei der Arbeit müde und 31% fühlen sich regelmäßig erschöpft. Zunächst leidet darunter das Leistungsvermögen, auf Dauer entstehen oft chronische Erkrankungen.

Die Zahl der Burnout-Fälle wächst stetig. Mittlerweile erlebt jeder fünfte Erwerbstätige Burnout-ähnliche Phasen, die sich durch ungewöhnliche Gedanken, Emotionen, Verhaltensweisen oder Beziehungen zu anderen Menschen auszeichnen. Chronisches Erschöpfungssyndrom, Depression, Suchtverhalten, Infektanfälligkeit und Suizidalität sind einige der typischen Erscheinungsformen des Burnout-Syndroms.

Psychische Erkrankungen dieser Art verursachen nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Schnitt 35,5 Krankheitstage pro Jahr.

28 Prozent der Deutschen treiben keinen Sport (Antisportler), 20 Prozent treiben wenig Sport (Sportmuffel), 30 Prozent sind Gelegenheitssportler, die in der Woche 2 Stunden trainieren.

Sportliche Betätigung und Gesundheit hängen zusammen: Während jeder vierte Antisportler (25 Prozent) über seine Gesundheit klagt, ist es bei den Gelegenheitssportlern nur jeder Vierzehnte (7 Prozent).




Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen und beraten Sie gern, auch hinsichtlich Fördermöglichkeiten.


 

 

INGE WOLF   Beratung für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Nachtigallenstraße 33   56751 Polch (Nähe Koblenz)   Fon: 02654 960321    Mobil: 0151 14147404   inge-wolf@beratung-bgm.de   
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